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Bücher/Buchbeiträge

That's Jazz, Ausstellungskat. 1988 / Bochinsky 1990 / Zweitausendeins 1997 (Textbeitrag)

Jazzforschung 22, ADEVA 1990 (Textbeitrag)

Stan Getz, Oreos 1994 (Autor)

Louis Armstrong, Heyne 1996 (Übersetzer)
Marc H. Miller über Armstrongs kulturelles Vermächtnis

Jazz in Bayern, ConBrio 1997 (Textbeiträge)

Die Meisterfotografen des Jazz, Ausstellungskatalog 1997 (Textbeitrag)
Über Gottlieb, Leonard, Claxton

William Claxton: Jazz Seen, Taschen 1999 (Übersetzer)

Karl-Heinz Schmitt: Pieces of Jazz in Black and Colour, Nieswand 2000 (Vorwort)

Jazz in Bayern 2, ConBrio 2000 (Textbeiträge)
Porträt: Carola Grey

Jazz-Standards, Bärenreiter 2001 (Herausgeber und Hauptautor)
Deutscher Musikeditionspreis 2002

Arrigo Polillo: Jazz. Die neue Enzyklopädie, Herbig 2003 u. Schott 2007 (Mitautor)

Gespräche mit Jazz-Pianisten, Staccato 2003 (Textbeiträge)
Porträt: Bud Powell
Porträt: Holger Mantey

Nils Landgren, Jazzprezzo 2005 (Lektorat)

Jazz-Klassiker, Reclam 2005 (Textbeiträge)
Porträt: Eric Dolphy

Palito 2, Lehrerhandbuch, Schroedel 2006 (Textbeitrag)

Palito 3, Lehrerhandbuch, Schroedel 2006 (Textbeitrag)

Robert Nippoldt: Jazz im New York der wilden Zwanziger, Gerstenberg 2007 (Textautor)
1. Preis der Stiftung Buchkunst (Schönstes deutsches Buch 2007)
und 10 weitere Auszeichnungen

Jazzzeitung: Die wilden Zwanziger

Rolf Kißling: Jazz Calendiary 2009, Jazzprezzo 2008 (Vorwort)

Robert Nippoldt: Jazz im New York der wilden Zwanziger. Wandkalender 2010, Gerstenberg 2009 (Textautor)

Rainer Placke/Ingo Wulff: Blue Note Photography, Jazzprezzo 2009 (Schlusskorrektur)

Hifi Tunes. Das Analogbuch 2, Image Verlag 2009 (Textbeitrag)

Thema Saxofon. Fachliches, Praktisches und Unterhaltsames, clarino.extra Bd. 3, DVO 2010 (Textbeiträge)

Mozart und seine Zeit. Clarino.extra Bd. 4, DVO 2010 (Textbeitrag)

Thema Trompete. Fachliches, Praktisches und Unterhaltsames, clarino.extra Bd. 6, DVO 2011 (Textbeiträge)

Thema Klarinette. Fachliches, Praktisches und Unterhaltsames, clarino.extra Bd. 9, DVO 2011 (Textbeitrag)

Robert Nippoldt: Gangster, Jazz und Hollywood (Sammler-Edition im Leinenschuber), Gerstenberg 2011 (Textautor des Jazz-Bandes von 2007)

Hifi Tunes. Das Lesebuch, Image Verlag 2011 (Textbeiträge)

Robert Nippoldt: Jazz. New York in the Roaring Twenties, Taschen 2013 (Textautor des dt. Orig.)

Robert Nippoldt: Jazz. Nueva York en los locos años veinte, Taschen 2013 (Textautor des dt. Orig.)

Robert Nippoldt: Jazz dans le New York des Années folles, Taschen 2013 (Textautor des dt. Orig.)

Claudia Müller-Elschner/Frank Lunte (Hrsg.): Saxophon. Ein Instrument und sein Erfinder (dt./frz.), Nicolai 2014 (Textbeiträge)

Rainer Placke (Hrsg.): Dietrich Rünger – Painted Jazz, Jazzprezzo 2014 (Lektorat)

Hifi Tunes. Das Szenebuch, Image Verlag 2017 (Textbeitrag)

Beiträge in Programmheften

- Alte Oper Frankfurt
- Bamberger Symphoniker
- Berliner JazzFest
- Biennale Salzburg
- Bochumer Symphoniker
- Ensemble Modern (Jahresmagazin)
- Jazzfest Bonn
- Jazzfestival Zürich
- Louisiana Museum (nahe Helsingør/DK)
- Münchner Philharmoniker
- Musik des 20. Jahrhunderts (Saarländischer Rundfunk)
- Philharmonisches Orchester Lübeck
- Playing with Jazz (Südbahnhof Frankfurt)
- Wiener Musik Galerie
- Wittener Tage für neue Kammermusik

Liner notes (CD- und LP-Texte)

- Acoustic Music
- Alessa Records
- Blues Beacon
- David Records
- Enja
- Farao
- FMP
- FullFat
- gligg Records
- Idibib
- MPS
- PJ Records
- sds
- Tiptoe
- Unit Records


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23.09.2020
Über FLORIAN ARBENZ in Germering: "Allen Umständen zum Trotz ein großartiges Konzert. Dass Florian Arbenz grooven, also extrem treibend nach vorne spielen kann und die Zuhörer am liebsten mit den Fingern mitschnippen würden, zeigte er unter anderem bei der Komposition 'Groove Conductor'. Er behandelte sein um diverse Instrumente wie Kalimbas oder einen riesigen balinesischen Gong erweitertes Drumset wie ein vielschichtiges Melodieinstrument. Und wenn’s gar nicht mehr anders ging, dann pfiff er noch die normalerweise vom Sax geblasene Melodie. Damit schaffte Arbenz eine fast magische Stimmung. Das Publikum folgte gebannt jeder Volte des enorm einfallsreichen Perkussionisten und spendete am Ende den verdienten langen Beifall. Nach der Zugabe verspürte auch der Letzte im Saal ein Gefühl des Erleichterung darüber, dass er endlich wieder ein richtiges Konzert erleben durfte" - KLAUS GREIF, Münchner Merkur

22.09.2020
25.09., 22.05 Uhr, NDR Info: OSCAR BROWN JR.

22.09.2020
Über das Solokonzert von FLORIAN ARBENZ in Germering: "Was Arbenz an differenzierter Sperrigkeit, intellektueller Herausforderung, aber auch an hingebungsvollem Raffinement bot, gehört einfach in die Rubrik perkussiver Extravaganz. Variantenreich schlägt und klopft, reibt und streichelt er sein umfangreiches Drum-Set, zu dem auch einige „neu erfundene Schlaginstrumente eines Freundes“ gehören, wie Arbenz zwischen den einzelnen Nummern erzählt. Bei ihm entwickeln sich die Stücke logisch, aus einer inneren Notwendigkeit heraus. Er gliedert den Puls, öffnet ihn, seziert ihn, um Rhythmen zu verdichten. Dann wieder bringt er Luft in diese improvisierten Kompositionen, lässt sie atmen und kommt damit dem menschlichen Herzschlag auf ganz besondere Weise näher. Impressionistische Zartheiten gehören ebenso zu seinen Ausdrucksmitteln wie kraftvolle Klanggewitter. So wurde es ein kurzweiliger Abend, voller Emotion und Intelligenz, mit reichlich Spiritualität, aber auch einer ordentlichen Portion Körperlichkeit. - JÖRG KONRAD, kultkomplott.de

22.09.2020
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zum Konzert am 18.09.: "Just als TINEKE POSTMA im Flieger von Amsterdam nach München saß, um am Abend mit FLORIAN ARBENZ im Duo zu spielen, gab es eine neue Richtlinie: Alle Einreisenden aus den Niederlanden nach Deutschland müssen 1. bei ihrer Ankunft auf Covid 19 getestet werden und 2. so lange in Quarantäne, bis das Ergebnis des Tests vorliegt. Somit stand der Schweizer Schlagzeuger Florian Arbenz um 19.30 Uhr allein auf weiter Bühne des Orlandosaales der Stadthalle, während eine der besten europäischen Saxofonistinnen nur zweihundert Meter Luftlinie entfernt im Zimmer ihres Hotels festsaß."

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