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Sendungen in WDR 3 Jazz

ab 2016: WDR 3 Jazz & World
Länge: 60 min., sofern nicht anders angegeben

2008
30.07. Eric Dolphy (WDR 5, 25 min.)
20.08. Herbie Nichols (WDR 5, 25 min.)
29.09. Artie Shaw
08.10. Modern Jazz Quartet
19.11. Joe Henderson (30 min.)
10.12. Stan Getz

2009
07.01. Art Blakey
04.02. Gunther Schuller
04.03. Lee Konitz
01.04. Ray Bryant
13.05. Cassandra Wilson
03.06. Thelonious Monk
01.07. John Kirby
14.10. Chet Baker
11.11. Mahavishnu Orchestra
16.12. Nat Adderley

2010
06.01. Louis Armstrong
03.02. Lounge Lizards
10.03. Donald Harrison
07.04. Passport
26.05. Folklore Imaginaire
09.06. Don Cherry
03.07. James P. Johnson (30 Min.)
18.09. Kenny Burrell
06.10. Miles Davis
10.11. Larry Young
08.12. West Side Story

2011
12.01. Wayne Shorter
02.02. Don Byron
23.03. Willem Breuker
16.04. Bossa Nova
10.05. United Jazz & Rock Ensemble
15.06. Herbie Hancock
13.07. Charlie Parker
14.09. Jazz im Fünfvierteltakt (30 Min.)
05.10. Lee Morgan
30.11. Jimmy Giuffre
07.12. Johnny Hodges

2012
25.01. Horace Silver
28.03. J.J. Johnson
30.04. Gerry Mulligan
12.05. Gil Evans (30 min.)
12.09. Herbie Mann
20.10. Don Byas (30 min.)
17.11. Thad Jones
26.12. Duke Ellington

2013
23.01. Sebastian Sternal
13.02. Wes Montgomery
27.03. Andrew Hill (30 min.)
06.04. Albert Mangelsdorff
16.05. Woody Herman
26.06. Michael Wollny
03.07. Gigi Gryce
30.09. Ben Webster
16.10. Buddy DeFranco
21.12. Cannonball Adderley (30 min.)

2014
04.01. Milt Jackson
15.02. Ella Fitzgerald (30 min.)
22.03. Joe Lovano (30 min.)
29.04. Fats Navarro
22.05. Sun Ra
25.06. Eric Dolphy (30 min.)
02.07. Sonny Rollins
04.10. Stefano Bollani
12.11. Gary Burton
20.12. Lars Gullin

2015
02.01. Tribute to Eric Dolphy
21.02. Richard Galliano
04.03. Chico Hamilton
01.04. Chick Corea
23.06. Chris Potter
01.07. Zoot Sims
18.09. Branford Marsalis
07.10. Charlie Mariano
09.12. Swinging Accordions

2016
08.02. Médéric Collignon (90 min.)
14.03. Ramsey Lewis (120 min.)
11.04. Erroll Garner (120 min.)
30.05. Red Norvo (120 min.)
13.06. Eric Dolphy (120 min.)
19.09. Jazz Messengers (120 min.)
24.10. Meilensteine des Bebop (120 min.)
28.11. Bud Shank (120 min.)
12.12. Bobby Timmons (120 min.)

2017
09.01. West Coast Jazz (120 min.)
14.02. George Russell (120 min.)
13.03. Dexter Gordon (120 min.)
10.04. Bud Powell (120 min.)
08.05. Thelonious Monk Quartet (120 min.)
12.06. Django Reinhardt (120 min.)
10.07. Ellington spielt Strayhorn (120 min.)
18.09. Freddie Hubbard (120 min.)
30.10. Paul Gonsalves (120 min.)
13.11. Dave Brubeck Quartet (120 min.)
11.12. Philip Catherine (120 min.)

2018
15.01. Pee Wee Russell (120 min.)
02.02. Der frühe Miles Davis (90 min.)
02.03. Sidney Bechet (120 min.)
15.05. Return To Forever (90 min.)
01.06. Wes Montgomery (120 min.)
05.07. Preview Jazz (30 min.)
24.09. Art Pepper (120 min.)
29.10. Colours (120 min.)
26.11. Randy Weston (120 min.)

2019
04.01. Eric Dolphy (120 min.)
11.02. Quincy Jones (120 min.)
08.03. Shakti (120 min.)


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23.09.2020
Über FLORIAN ARBENZ in Germering: "Allen Umständen zum Trotz ein großartiges Konzert. Dass Florian Arbenz grooven, also extrem treibend nach vorne spielen kann und die Zuhörer am liebsten mit den Fingern mitschnippen würden, zeigte er unter anderem bei der Komposition 'Groove Conductor'. Er behandelte sein um diverse Instrumente wie Kalimbas oder einen riesigen balinesischen Gong erweitertes Drumset wie ein vielschichtiges Melodieinstrument. Und wenn’s gar nicht mehr anders ging, dann pfiff er noch die normalerweise vom Sax geblasene Melodie. Damit schaffte Arbenz eine fast magische Stimmung. Das Publikum folgte gebannt jeder Volte des enorm einfallsreichen Perkussionisten und spendete am Ende den verdienten langen Beifall. Nach der Zugabe verspürte auch der Letzte im Saal ein Gefühl des Erleichterung darüber, dass er endlich wieder ein richtiges Konzert erleben durfte" - KLAUS GREIF, Münchner Merkur

22.09.2020
25.09., 22.05 Uhr, NDR Info: OSCAR BROWN JR.

22.09.2020
Über das Solokonzert von FLORIAN ARBENZ in Germering: "Was Arbenz an differenzierter Sperrigkeit, intellektueller Herausforderung, aber auch an hingebungsvollem Raffinement bot, gehört einfach in die Rubrik perkussiver Extravaganz. Variantenreich schlägt und klopft, reibt und streichelt er sein umfangreiches Drum-Set, zu dem auch einige „neu erfundene Schlaginstrumente eines Freundes“ gehören, wie Arbenz zwischen den einzelnen Nummern erzählt. Bei ihm entwickeln sich die Stücke logisch, aus einer inneren Notwendigkeit heraus. Er gliedert den Puls, öffnet ihn, seziert ihn, um Rhythmen zu verdichten. Dann wieder bringt er Luft in diese improvisierten Kompositionen, lässt sie atmen und kommt damit dem menschlichen Herzschlag auf ganz besondere Weise näher. Impressionistische Zartheiten gehören ebenso zu seinen Ausdrucksmitteln wie kraftvolle Klanggewitter. So wurde es ein kurzweiliger Abend, voller Emotion und Intelligenz, mit reichlich Spiritualität, aber auch einer ordentlichen Portion Körperlichkeit. - JÖRG KONRAD, kultkomplott.de

22.09.2020
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zum Konzert am 18.09.: "Just als TINEKE POSTMA im Flieger von Amsterdam nach München saß, um am Abend mit FLORIAN ARBENZ im Duo zu spielen, gab es eine neue Richtlinie: Alle Einreisenden aus den Niederlanden nach Deutschland müssen 1. bei ihrer Ankunft auf Covid 19 getestet werden und 2. so lange in Quarantäne, bis das Ergebnis des Tests vorliegt. Somit stand der Schweizer Schlagzeuger Florian Arbenz um 19.30 Uhr allein auf weiter Bühne des Orlandosaales der Stadthalle, während eine der besten europäischen Saxofonistinnen nur zweihundert Meter Luftlinie entfernt im Zimmer ihres Hotels festsaß."

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