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Sendungen für SWR2 Jazz:

2013
20.05. Pachora (37 min.)
16.06. Géraldine Laurent (35 min.)
21.09. Neue Vibrafonisten
12.10. Jane Ira Bloom
28.11. The Bad Plus (40 min.)

2014
01.01. Mark Turner (34 min.)
09.01. Jim Hall (5 min.)
26.01. BeatleJazz (23 min.)
23.02. Elmo + Bertha Hope (32 min.)
03.03. Brad Mehldau
10.04. Vein
18.05. Sonny Clark (41 min.)
29.05. Pee Wee Russell (29 min.)
12.06. Christopher Dell
07.09. Blue Note (50 min.)
04.10. Vienna Art Orchestra
29.11. Hiromi
25.12. Echoes Of Swing (23 min.)

2015
11.01. John Patton & John Zorn (31 min.)
31.01. Thelonious Monk
19.02. "Book Of Angels"
04.04. Billie Holidays Erben
01.05. Raymond Scott (24 min.)
23.05. Charles Mingus
06.06. Dick Twardzik
12.07. Biréli Lagrène (45 min.)
16.07. Pierre Charial (30 min.)
23.08. Killer Grooves (43 min.)
10.10. Dexter Gordon
01.11. Lennie Niehaus (37 min.)
12.12. Frank Sinatra

2016
01.01. "Body And Soul" (32 min.)
07.02. John Kirby (20 min.)
14.02. "My Funny Valentine" (45 min.)
20.02. Stefon Harris
12.03. James Carter
02.04. Roy Haynes
24.04. "April In Paris" (20 min.)
07.05. "A Love Supreme"
25.06. Lou Donaldson
24.07. "Summertime" (24 min.)
17.09. "September Song" (30 min.)
16.10. "Autumn Leaves" (96 min.)
26.11. Rudy Van Gelder
10.12. The Three Sounds
25.12. "Sketches Of Spain" (23 min.)

2017
07.01. Gwilym Simcock
15.01. "West End Blues" (26 min.)
25.02. Tadd Dameron
11.03. The Jazz Crusaders
15.04. Ella Fitzgerald (110 min.)
17.04. "Tiger Rag" (24 min.)
07.05. "Lush Life" (28 min.)
01.06. Underkarl
05.06. "I Get A Kick Out Of You" (37 min.)
02.07. "Over The Rainbow" (44 min.)
20.08. "Straight No Chaser" (20 min.)
17.09. "A Night In Tunisia" (33 min.)
07.10. Charlie Mariano
01.11. "Willow Weep For Me" (32 min.)
09.12. Keith Jarrett

2018
27.01. Contemporary Records
17.02. Frank Trumbauer
24.03. "Caravan"
14.04. Mahavishnu Orchestra
02.06. Oscar Peterson & die Trompeter
01.07. Pee Wee Russell (Wiederholung von 2014, 29 min.)
22.07. "Ain't Misbehavin'" (20 min.)
26.08. "Round Midnight" (27 min.)
30.09. "Giant Steps" (37 min.)
27.10. Miles & Trane 1960
01.12. Eddie Lang

2019
20.01. "Goodbye Pork Pie Hat" (29 min.)
26.01. Jelly Roll Morton
09.02. Joe Henderson
09.03. Charlie Haden
11.04. Django Bates
04.05. "Lonely Woman" (30 min.
18.05. Stan Getz
01.06. Jacques Loussier
23.06. "Embraceable You" (24 min.)
03.07. Early Trumpet Kings
11.08. "Stardust" (37 min.)
08.09. "Maple Leaf Rag" (38 min.)
12.10. Art Blakey
09.11. Chet Baker
29.12. "Someday My Prince Will Come" (31 min.)


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23.09.2020
Über FLORIAN ARBENZ in Germering: "Allen Umständen zum Trotz ein großartiges Konzert. Dass Florian Arbenz grooven, also extrem treibend nach vorne spielen kann und die Zuhörer am liebsten mit den Fingern mitschnippen würden, zeigte er unter anderem bei der Komposition 'Groove Conductor'. Er behandelte sein um diverse Instrumente wie Kalimbas oder einen riesigen balinesischen Gong erweitertes Drumset wie ein vielschichtiges Melodieinstrument. Und wenn’s gar nicht mehr anders ging, dann pfiff er noch die normalerweise vom Sax geblasene Melodie. Damit schaffte Arbenz eine fast magische Stimmung. Das Publikum folgte gebannt jeder Volte des enorm einfallsreichen Perkussionisten und spendete am Ende den verdienten langen Beifall. Nach der Zugabe verspürte auch der Letzte im Saal ein Gefühl des Erleichterung darüber, dass er endlich wieder ein richtiges Konzert erleben durfte" - KLAUS GREIF, Münchner Merkur

22.09.2020
25.09., 22.05 Uhr, NDR Info: OSCAR BROWN JR.

22.09.2020
Über das Solokonzert von FLORIAN ARBENZ in Germering: "Was Arbenz an differenzierter Sperrigkeit, intellektueller Herausforderung, aber auch an hingebungsvollem Raffinement bot, gehört einfach in die Rubrik perkussiver Extravaganz. Variantenreich schlägt und klopft, reibt und streichelt er sein umfangreiches Drum-Set, zu dem auch einige „neu erfundene Schlaginstrumente eines Freundes“ gehören, wie Arbenz zwischen den einzelnen Nummern erzählt. Bei ihm entwickeln sich die Stücke logisch, aus einer inneren Notwendigkeit heraus. Er gliedert den Puls, öffnet ihn, seziert ihn, um Rhythmen zu verdichten. Dann wieder bringt er Luft in diese improvisierten Kompositionen, lässt sie atmen und kommt damit dem menschlichen Herzschlag auf ganz besondere Weise näher. Impressionistische Zartheiten gehören ebenso zu seinen Ausdrucksmitteln wie kraftvolle Klanggewitter. So wurde es ein kurzweiliger Abend, voller Emotion und Intelligenz, mit reichlich Spiritualität, aber auch einer ordentlichen Portion Körperlichkeit. - JÖRG KONRAD, kultkomplott.de

22.09.2020
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zum Konzert am 18.09.: "Just als TINEKE POSTMA im Flieger von Amsterdam nach München saß, um am Abend mit FLORIAN ARBENZ im Duo zu spielen, gab es eine neue Richtlinie: Alle Einreisenden aus den Niederlanden nach Deutschland müssen 1. bei ihrer Ankunft auf Covid 19 getestet werden und 2. so lange in Quarantäne, bis das Ergebnis des Tests vorliegt. Somit stand der Schweizer Schlagzeuger Florian Arbenz um 19.30 Uhr allein auf weiter Bühne des Orlandosaales der Stadthalle, während eine der besten europäischen Saxofonistinnen nur zweihundert Meter Luftlinie entfernt im Zimmer ihres Hotels festsaß."

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