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Schaals Hörhilfen (2007)

Der Deutsche Ohrenfachkraftschaftsverband teilt mit: Die Verordnung einer Hörhilfe erfolgt grundsätzlich unter Verwendung eines diskografischen Hinweises und setzt eine tonkompetente wie auch sprachkompetente Empfehlung eines Tonträgers voraus. Nur bei Verordnung eines Tinnitusmaskers sind die Frequenz und die Verdeckbarkeit mit zu bestimmen. Die Verordnung von Hörhilfen darf nur von solchen Fachleuten vorgenommen werden, die in der Lage sind, die erforderlichen ton- und sprachkompetenten Befunde vollständig zu erstellen und die entsprechende Empfehlung vorzunehmen.

Die erste Hörhilfe: John Zorn
Die zweite Hörhilfe: Charlie Parker
Die dritte Hörhilfe: Attila Zoller & Jimmy Raney
Die vierte Hörhilfe: Mal Waldron
Die fünfte Hörhilfe: Frank Zappa
Die sechste Hörhilfe: Crimson Jazz Trio
Die siebente Hörhilfe: Archie Shepp
Die achte Hörhilfe: Spock's Beard
Die neunte Hörhilfe: Stan Getz
Die zehnte Hörhilfe: Vernon Reid
Die elfte Hörhilfe: Jukeman
Die zwölfte Hörhilfe: Greg Osby
Die dreizehnte Hörhilfe: Underkarl
Die vierzehnte Hörhilfe: Horace Silver
Die fünfzehnte Hörhilfe: Henry Threadgill
Die sechzehnte Hörhilfe: Eric Dolphy
Die siebzehnte Hörhilfe: Dave Douglas
Die achtzehnte Hörhilfe: Palatino
Die neunzehnte Hörhilfe: Pink Floyd
Die zwanzigste Hörhilfe: Joe Henderson
Die einundzwanzigste Hörhilfe: Thomas Chapin
Die zweiundzwanzigste Hörhilfe: Lounge Lizards
Die dreiundzwanzigste Hörhilfe: Mr. Bungle
Die vierundzwanzigste Hörhilfe: Charles Mingus
Die fünfundzwanzigste Hörhilfe: 2001 - Odyssey in Space
Die sechsundzwanzigste Hörhilfe: Piano Player 4


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23.09.2020
Über FLORIAN ARBENZ in Germering: "Allen Umständen zum Trotz ein großartiges Konzert. Dass Florian Arbenz grooven, also extrem treibend nach vorne spielen kann und die Zuhörer am liebsten mit den Fingern mitschnippen würden, zeigte er unter anderem bei der Komposition 'Groove Conductor'. Er behandelte sein um diverse Instrumente wie Kalimbas oder einen riesigen balinesischen Gong erweitertes Drumset wie ein vielschichtiges Melodieinstrument. Und wenn’s gar nicht mehr anders ging, dann pfiff er noch die normalerweise vom Sax geblasene Melodie. Damit schaffte Arbenz eine fast magische Stimmung. Das Publikum folgte gebannt jeder Volte des enorm einfallsreichen Perkussionisten und spendete am Ende den verdienten langen Beifall. Nach der Zugabe verspürte auch der Letzte im Saal ein Gefühl des Erleichterung darüber, dass er endlich wieder ein richtiges Konzert erleben durfte" - KLAUS GREIF, Münchner Merkur

22.09.2020
25.09., 22.05 Uhr, NDR Info: OSCAR BROWN JR.

22.09.2020
Über das Solokonzert von FLORIAN ARBENZ in Germering: "Was Arbenz an differenzierter Sperrigkeit, intellektueller Herausforderung, aber auch an hingebungsvollem Raffinement bot, gehört einfach in die Rubrik perkussiver Extravaganz. Variantenreich schlägt und klopft, reibt und streichelt er sein umfangreiches Drum-Set, zu dem auch einige „neu erfundene Schlaginstrumente eines Freundes“ gehören, wie Arbenz zwischen den einzelnen Nummern erzählt. Bei ihm entwickeln sich die Stücke logisch, aus einer inneren Notwendigkeit heraus. Er gliedert den Puls, öffnet ihn, seziert ihn, um Rhythmen zu verdichten. Dann wieder bringt er Luft in diese improvisierten Kompositionen, lässt sie atmen und kommt damit dem menschlichen Herzschlag auf ganz besondere Weise näher. Impressionistische Zartheiten gehören ebenso zu seinen Ausdrucksmitteln wie kraftvolle Klanggewitter. So wurde es ein kurzweiliger Abend, voller Emotion und Intelligenz, mit reichlich Spiritualität, aber auch einer ordentlichen Portion Körperlichkeit. - JÖRG KONRAD, kultkomplott.de

22.09.2020
Die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG zum Konzert am 18.09.: "Just als TINEKE POSTMA im Flieger von Amsterdam nach München saß, um am Abend mit FLORIAN ARBENZ im Duo zu spielen, gab es eine neue Richtlinie: Alle Einreisenden aus den Niederlanden nach Deutschland müssen 1. bei ihrer Ankunft auf Covid 19 getestet werden und 2. so lange in Quarantäne, bis das Ergebnis des Tests vorliegt. Somit stand der Schweizer Schlagzeuger Florian Arbenz um 19.30 Uhr allein auf weiter Bühne des Orlandosaales der Stadthalle, während eine der besten europäischen Saxofonistinnen nur zweihundert Meter Luftlinie entfernt im Zimmer ihres Hotels festsaß."

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